Vom Prüfplan zum belegbaren Zertifikat. Konformität, belegt.
Eine auf einem Zettel gekritzelte Messung beweist nichts, wenn ein Kunde eines Tages ein Los beanstandet. MECAFLOW verbindet den Prüfplan, die Messungen am Arbeitsplatz und das kalibrierte Instrument: Das Verdikt konform / nicht konform wird auf den kritischen Massen berechnet, und das Zertifikat trägt die tatsächliche Abdeckung der gemessenen Masse.


Was das Modul Qualität leistet
Der Prüfplan, die Messung, das Instrument und das Zertifikat in einem einzigen Werkzeug — in der Schweiz entwickelt, ohne Sensor-Pflicht.
Jedes Teil hat seinen Plan: Masse, Toleranzen und erwartetes Instrument. Er wird bei jedem Los wiederverwendet, statt neu erfunden zu werden.
Derselbe Plan dient für die Erstmusterprüfung und die Wiederholungsprüfungen, im Büro oder am Arbeitsplatz, ohne Werkzeugwechsel.
Das Verdikt wird auf den kritischen Massen berechnet: Ein Mass ausserhalb der Toleranz macht das Los nicht konform, ohne Ermessensentscheidung von Hand.
Jedes nachverfolgte Mass liefert seine Fähigkeitswerte und seine Regelkarte: Sie sehen die Drift, bevor sie Ausschuss erzeugt.
Das Zertifikat trägt die tatsächliche Abdeckung — gemessene Masse auf kritischen Massen — kein simples angekreuztes Feld.
Ein abgelaufenes oder nicht mehr tolerierbares Instrument geht in Quarantäne: Es wird nicht mehr für Messungen vorgeschlagen, bis es neu kalibriert ist.
Nicht tolerierte Masse übernehmen die gewählte ISO-2768-Klasse — kein manuelles Tolerieren jedes einzelnen Masses mehr nötig.
Das Mass kommt per Tastatur oder direkt vom Sylvac-Bluetooth-Messschieber: keine Abschrift, kein Übertragungsfehler.
Vom Mass zum Zertifikat, in drei Schritten
Kein Sensor erforderlich: Die Tastaturerfassung genügt zum Start, der Rest wird angeschlossen, sobald Sie bereit sind.
Ein Prüfplan pro Teil
Sie listen die Masse, deren Toleranzen und das erwartete Instrument auf und markieren die kritischen. Der Plan wird zur Vorlage aller Messungen.
Messung am Arbeitsplatz, ohne Papier
Der Bediener misst per Tastatur oder mit dem Sylvac-Messschieber. Das Verdikt fällt auf den kritischen Massen; ein abgelaufenes Instrument wird gar nicht erst vorgeschlagen.
Zertifikat und SPC als Ergebnis
Das Konformitätszertifikat wird mit seiner tatsächlichen Abdeckung erstellt, und jedes Mass speist seinen Pp/Ppk und seine Regelkarte.
Was Werkstattleiter fragen
Basiert das Verdikt auf allen Massen oder nur auf den kritischen?
Auf den Massen, die Sie als kritisch markiert haben. Ein kritisches Mass ausserhalb der Toleranz macht das Los nicht konform; nicht kritische Masse werden erfasst und dokumentiert, blockieren das Verdikt aber nicht. Sie behalten die Kontrolle darüber, was blockierend ist.
Braucht es einen Sensor oder ein vernetztes Instrument zum Start?
Nein. Man startet mit der Tastatur, die manuelle Erfassung genügt. Der Sylvac-Bluetooth-Messschieber kommt dazu, sobald Sie die Neuerfassung eliminieren wollen, ist aber nie Voraussetzung.
Was ist das Konformitätszertifikat im Streitfall wert?
Es trägt die tatsächliche Abdeckung: welche kritischen Masse mit welchem Instrument und dessen Kalibrierung gemessen wurden. Es wird kein «konform»-Häkchen blind gesetzt — das Dokument sagt genau, was geprüft wurde.
Wie verwalten Sie abgelaufene oder nicht mehr tolerierte Instrumente?
Jedes Instrument hat seine Kalibrier-Nachverfolgung. Sobald es abgelaufen oder als ausserhalb der Toleranz erklärt ist, geht es in Quarantäne und verschwindet aus der Liste der für die Prüfung vorgeschlagenen Instrumente, bis zur Neukalibrierung. Unbeabsichtigtes Messen mit einem ungültigen Instrument ist unmöglich.
Belegen Sie die Konformität Ihres nächsten Loses — noch diese Woche.
Erstellen Sie einen Prüfplan, erfassen Sie ein Erstmuster und stellen Sie das Zertifikat aus. Ohne Papier, ohne Neuerfassung, in der Schweiz entwickelt.
Qualität ist nur eine von 13 Familien.
Eine einzige Plattform, dreizehn Bereiche — aktivieren Sie, was Sie brauchen.